Baufeldfreimachung B96n - Amphibien im Baufeld

Im Zuge der archäologischen Grabungen zur Vorbereitung des Neubaus der B96 auf Rügen entstanden Gewässer, die seit 2010 zur Abwendung artenschutzrechtlicher Verbote zweiseitig mit Amphibienschutzzäunen eingezäunt sind. Fangzaunergebnisse aus dem Frühjahr 2013 wiesen wandernde Amphibien auf, darunter auch erstmals aus anderer Richtung anwandernde Individuen der Rotbauchunke, woraufhin die Gewässer auf Besatz zu prüfen waren bzw. entsprechende Vermeidungs- und Ausgleichsmaßnahmen durchzuführen sind.

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Baufeldfreimachung A33: Schutz von Fledermäusen

Seit 2009 erfolgen im Zusammenhang mit der Baufeldfreimachung der geplanten BAB A 33 im Abschnitt der VKE 6 bauvorauslaufende Kontrollen und Sicherungen von Fledermausquartieren. Rechtlich verfügt ist, dass sichergestellt sein muss, dass durch erforderliche Baumfällungen keine Fledermausindividuen geschädigt und getötet werden., Insbesondere an alten Bäumen wird nach Baum- und Spechthöhlen, Spalten, Anrissen oder abstehender Borke gesucht und auf einen möglichen Besatz mit Fledermäusen geprüft.

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Besatzüberprüfung bei erforderlichen Baumfällungen

Aus Gründen mangelnder Verkehrssicherheit müssen im Bereich eines überregional bedeutsamen Rad- und Wanderweges in einem Abschnitt von ca. 3 km Länge 43 Bäume ganz oder teilweise gefällt werden. Die betroffenen, ca. 50 bis 60 Jahre alten Bäume stocken mehrheitlich im Überschwemmungsbereich der Sauer und sind Bestandteil der naturnahen Weichholzaue bzw. des FFH-Gebietes 6001-301 Ourtal, zu dem die relevanten Flächen gehören.

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