Kumulative Wirkungen

Im Zentrum des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens steht die rechtssichere Ermittlung kumulativer Wirkungen im Rahmen von FFH-Verträglichkeitsprüfungen, aber auch anderer Umweltprüfungen (insbesondere UVP). Ziel ist, die fachliche Praxis darin zu unterstützen, alle relevanten anderen Pläne und Projekte zu ermitteln, von ihnen ausgehende Wirkungen einzuschätzen und zu einer abschließenden Bewertung zu kommen.

Das Vorhaben wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Büro Planungsgruppe Umwelt (Hannover) und der Kanzlei Füßer & Kollegen (Leipzig).

Forschungsvorhaben des Bundesamts für Naturschutz (FKZ 3516 82 3100)

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Charakteristische Arten der FFH-Lebensraumtypen in NRW

Leitfaden „Charakteristische Arten der FFH-Lebensraumtypen in NRW“ als Hilfestellung für die Durchführung von FFH-Verträglichkeitsprüfungen in Nordrhein-Westfalen. Ziel des Untersuchungsvorhabens ist es auf der Grundlage der bestehenden verwaltungsrechtlichen Vorgaben (VV-Habitatschutz NRW) in der Praxis taugliche methodische Standards für die Bearbeitung der "charakteristischen Arten" bei FFH-Verträglichkeitsprüfungen zu entwickeln.

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Beeinträchtigung LRT durch Stickstoff

Das Forschungsvorhaben untersucht und bewertet straßenverkehrsbedingte Nährstoffeinträge in empfindliche Biotope. Es dient als fachliche Grundlage für eine praxisorientierte Arbeitshilfe in der FFH-Verträglichkeitsprüfung für den Neu- oder Ausbau von Straßen:

Forschungsvorhaben der Bundesanstalt für Straßenwesen Bast (F+E Nr. 84.0102/2009), publiziert als Heft 1099 (2013) der Schriftenreihe Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik

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